Welcher ungewöhnliche geheime Ort existiert in Thailand?

Einer der ungewöhnlichsten verborgenen Orte Thailands ist Sam Phan Bok in der Provinz Ubon Ratchathani. Es ist ein einzigartiges Felsgebiet am Ufer des Mekong, wo das Wasser über viele Jahre Tausende von Vertiefungen, Nischen und bizarren Formen im Sandstein geschaffen hat. Dadurch sieht die Landschaft fast außerirdisch aus, und der Ort selbst wird nicht selten mit einem Miniatur-Canyon verglichen.

Die Besonderheit von Sam Phan Bok liegt in seiner Saisonalität. Am besten kommt man hierher in der Trockenzeit, wenn der Wasserstand sinkt und die Felsformationen vollständig zum Vorschein kommen. Zu dieser Zeit kann man das ungewöhnliche Relief in seiner ganzen Schönheit sehen, besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, wenn sich die Oberfläche der Felsen in warme goldene Töne färbt.

Dieser Ort eignet sich für diejenigen, die in Thailand nicht nur die bekannten Strände und Inseln sehen möchten, sondern auch eine wirklich seltene Naturlocation mit ungewöhnlicher Atmosphäre.

Preisniveau 7/10 Wow-Faktor 8.5/10 Sicherheit 7/10 Körperliche Schwierigkeit 8/10 Historischer Wert 6/10 Familienfreundlichkeit 7/10 Transfer 7.5/10 Komfort 6.5/10

Welche unbekannten Fakten gibt es über Thailand?

Nicht offensichtliche Fakten über Thailand: Derzeit ist im Land das Jahr 2569 nach dem buddhistischen Kalender. Der Islam nimmt den zweiten Platz in der Verbreitung unter den Religionen ein. Als Nationalblume ist die Orchidee anerkannt. Das thailändische Alphabet gehört zu den größten der Welt. Der Staat wird von einem Monarchen regiert. Ein erheblicher Umfang des Fischexports geht nach Japan, China und Australien. Als Schlüsselelement der thailändischen Philosophie wird oft der Begriff „macht nichts“ genannt.

Welche authentischen Orte gibt es in Bangkok?

Das authentische Bangkok bietet eine reiche Vielfalt an kulturellen und historischen Objekten. Aufmerksamkeit sollte man dem Jim-Thompson-Haus-Museum schenken, das ein Musterbeispiel traditioneller thailändischer Architektur ist. Das Bangkok Art and Culture Centre stellt einen modernen Brennpunkt des kreativen Lebens der Stadt dar. Der historische Geist ist auf der Khao-San-Straße zu spüren, trotz ihrer Beliebtheit bei Touristen. Ein architektonisches Meisterwerk ist der Tempel Wat Suthat mit seiner berühmten Riesenschaukel. Man kann das Kolorit der Chinatown und ihrer Tempelkomplexe nicht ignorieren. Der riesige Chatuchak-Markt ist ein Ort für das Eintauchen in den lokalen Handel. Für die Erholung in der Natur ist der Vachirabenchatat-Park vorgesehen, obwohl auch die Einkaufszentren ein integraler Bestandteil der modernen Metropole sind.

Welcher seltsame Fakt gibt es über Thailand?

Die einzigartige Stellung Thailands unter den Ländern Südostasiens liegt in seiner unerschütterlichen Unabhängigkeit.

Im Gegensatz zu seinen Nachbarn ist Thailand das einzige Land der Region, das niemals der europäischen Kolonisation unterworfen war.

Diese Tatsache unterstreicht seinen besonderen historischen Werdegang.

Der Name des Landes, Prathet Thai, was aus dem Thailändischen übersetzt „Land der Freiheit“ bedeutet, spiegelt diese historische Besonderheit unmittelbar wider.

Seine Souveränität wurde zur Garantie für die Bewahrung der eigenen Kultur und Eigenart.

Das macht Thailand zu einem herausragenden Beispiel von Staatlichkeit im Kontext der kolonialen Epoche.

Das Land widerstand erfolgreich der fremden Vorherrschaft und bewahrte seine Integrität.

Diese Unabhängigkeit ist ein Schlüsselaspekt der nationalen Identität.

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Wie gelangt man zu den unerforschten Orten Thailands?

Der Weg zu den wenig bekannten Winkeln Thailands besteht meist aus mehreren Etappen. Üblicherweise beginnt die Reise mit der Ankunft in Bangkok, das als Hauptverkehrspunkt für die weiteren Bewegungen durch das Land dient. Danach setzt sich die Route mit einem Inlandsflug, einem Zug oder einem Fernbus bis zur nächsten Großstadt oder dem Verwaltungszentrum der Provinz fort. Bereits auf dem letzten Abschnitt des Weges nutzt man meist ein Mietauto, einen privaten Transfer, ein Taxi, lokalen Verkehr oder ein Boot. Gerade dieses Schema führt am häufigsten zu jenen Orten, die nicht zu den üblichen touristischen Routen gehören.

Für Reisen zu abgelegenen Naturlocations ist es am bequemsten, zunächst mit dem Flugzeug zur nächsten Provinz zu gelangen. Das spart Zeit und erlaubt, das gewünschte Ziel schneller zu erreichen. Der Zug eignet sich für diejenigen, die eine gemächlichere Route bevorzugen und das Land unterwegs sehen möchten, während der Bus eine der preislich günstigsten Optionen bleibt. Wichtig ist jedoch zu berücksichtigen, dass weder Zug noch Bus in der Regel direkt zu den verborgenen Naturorten bringen. Sie helfen nur, bis zur nächsten Stadt zu kommen, woraufhin man die letzte Etappe gesondert durchdenken muss.

In der Praxis wird die Route zu solchen Locations meist nach dem Schema aufgebaut: Bangkok, dann das Provinzzentrum, danach ein lokaler Transfer und schon am Ende ein kurzer Fuß-, Auto- oder Bootsabschnitt. Das ist besonders charakteristisch für die nördlichen Bergregionen, die nordöstlichen Provinzen, die Flussgebiete und die weniger bekannten Inselziele. Je abgelegener ein Ort gilt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die letzte Etappe des Weges die unbequemste ist, aber gerade sie führt zu den ungewöhnlichsten Aussichten und unberührten Winkeln des Landes.

Am Beispiel von Sam Phan Bok sieht die Route genau so aus. Zunächst gelangt man in die Provinz Ubon Ratchathani, die im Nordosten Thailands liegt. Von Bangkok kann man mit einem Inlandsflug dorthin fliegen, mit dem Zug oder dem Bus anreisen. Nach der Ankunft in der Stadt Ubon Ratchathani setzt sich der Weg mit dem Auto in Richtung des Bezirks Pho Sai fort. Anschließend erfolgt die Fahrt zur Naturzone selbst. Für solche Ziele ist das Auto besonders bequem, weil öffentliche Verkehrsmittel selten direkt bis zum Eingang solcher Orte fahren.

Bei der Planung einer Reise zu den unerforschten Orten Thailands ist es besonders wichtig, die Jahreszeit zu berücksichtigen. Viele Naturpunkte erschließen sich nur zu einer bestimmten Jahreszeit. In der Trockenzeit werden die Wege einfacher, der Wasserstand sinkt, und der Zugang zu den Aussichtspunkten, Felsformationen und Flusszonen wird bequemer. In der Regenzeit kann sich ein Teil der Routen als weniger komfortabel erweisen, und einige Naturobjekte sehen völlig anders aus oder verbergen sich teilweise unter Wasser. Daher ist es wichtig, vor der Reise nicht nur die Entfernung, sondern auch die klimatischen Bedingungen der Region zu berücksichtigen.

Damit die Reise reibungslos verläuft, baut man die Route besser im Voraus und etappenweise auf. Zunächst wird die nächste Großstadt bestimmt, dann der Weg dorthin durchdacht, und erst danach wird die Frage des letzten Wegabschnitts geklärt. In abgelegenen Gegenden sollte man nicht immer allein auf öffentliche Verkehrsmittel zählen, da der Fahrplan begrenzt sein kann und die Umstiege nicht die bequemsten sind. Genau deshalb eignen sich für Reisen zu den wenig bekannten Orten Thailands am häufigsten kombinierte Routen, in denen Flugzeug, Bus, Zug und privater Transfer zusammenkommen.

Die unerforschten Orte Thailands sind selten auf einem direkten und einfachen Weg zugänglich. Doch gerade dieser mehrstufige Weg macht die Reise interessanter. Zunächst öffnet sich eine Großstadt, dann eine weniger touristische Provinz, danach — kleine Straßen, lokale Dörfer, Flussufer oder Bergabschnitte. Im Ergebnis verwandelt sich die Reise nicht nur in eine Bewegung zu einem Punkt auf der Karte, sondern in ein vollwertiges Kennenlernen einer anderen, weniger bekannten Seite Thailands.

Bis zum unerforschten Thailand gelangen: Hauptrouten aus den Touristenstädten

Das unerforschte Thailand ist ein Konzept der Reise zu den weniger bekannten Sehenswürdigkeiten und Provinzen Thailands, einschließlich Nationalparks, Wasserfällen, Bergregionen und nicht touristischen Dörfern. Die Hauptrouten starten aus den wichtigsten Touristenzentren: Bangkok, Phuket, Krabi und Chiang Mai.

Routen aus den wichtigsten Touristenzentren

Touristenstadt Hauptziele Reisezeit Bangkok Nationalpark Khao Yai, Provinz Nakhon Nayok, Phayao 2-3 Stunden mit dem Bus Phuket Nationalpark Khao Sok, Reservat Khao Lak, Provinz Chumphon 3-4 Stunden Krabi Hong-Inseln, Insel Koh Lanta, Nationalpark Khao Sok 30 Minuten — 2 Stunden Chiang Mai Nationalpark Doi Inthanon, Provinz Phayao, Chiang Rai, Bergdörfer 1.5-3 Stunden

Hauptziele des unerforschten Thailand

Norden Thailands (Region des Goldenen Dreiecks): Die Provinz Phayao und die umliegenden Dörfer sind für ihre Berglandschaften und ihre authentische Kultur bekannt. Aus Chiang Mai fahren Busse in Abständen, ein Ticket kostet etwa 300 thailändische Baht (780 Rubel). Der Nationalpark Doi Inthanon liegt auf einer Höhe von 2565 Metern und bietet Tempelkomplexe und Wasserfälle.

Zentrum Thailands: Der Nationalpark Khao Yai befindet sich 2-3 Stunden von Bangkok entfernt. Hierher fahren Busse vom Busbahnhof Mo Chit jede halbe Stunde, der Preis eines Tickets beträgt etwa 180 thailändische Baht. Die Provinz Lopburi ist berühmt für ihre Tempel und historisch bedeutsamen Orte.

Süden Thailands: Der Nationalpark Khao Sok mit dem Cheow-Lan-See ist eine der schönsten Naturschönheiten. Das Reservat Khao Lak in der Nähe von Phuket und die Provinz Chumphon bieten ungewöhnliche Landschaften und ein Minimum an Touristen.

Transportoptionen

  • Busse: Die wichtigste Art der Fortbewegung zwischen den Städten. Tickets kann man an den lokalen Busbahnhöfen oder über 12Go Asia kaufen
  • Inlandsflüge: Von Bangkok nach Chiang Mai (1 Stunde Flug), die schnellste Option für den Besuch der nördlichen Regionen
  • Private Taxis und Minivans: Um zu den Dörfern zu gelangen, empfiehlt es sich, einen privaten Fahrer anzuheuern oder einen Roller zu mieten
  • Boote und Fähren: Für den Zugang zu den Hong-Inseln und Koh Lanta aus den Hafenstädten von Krabi

Beste Zeit für einen Besuch

Die optimale Saison für die Erkundung des unerforschten Thailand ist Oktober-Februar, wenn das Wetter kühler und trockener ist. In diesem Zeitraum gibt es weniger Niederschläge und es ist angenehmer für Fußwanderungen durch die Bergregionen und Nationalparks.

Praktische Tipps

  • Nutzen Sie vor dem Aufbruch zuverlässige Informationsquellen über Verkehr und Routen
  • Buchen Sie die Unterkunft im Voraus in Provinzhotels, die bei Touristen weniger bekannt sind
  • Nehmen Sie bequemes Schuhwerk für Fußrouten und angemessene Kleidung für das feuchte Klima mit
  • Berücksichtigen Sie, dass es in abgelegenen Gegenden weniger touristische Infrastruktur gibt, nehmen Sie deshalb Bargeld mit
  • Kommunizieren Sie mit den Einheimischen — sie geben Ihnen Hinweise auf verborgene Sehenswürdigkeiten und authentische Orte

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